Nightshade: Aubergine
Claron McFadden
Musik / Film

So 31.05. — 19:30
Orangerie

Preis 17 / 20 / 24 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)
Preis ermäßigt ab 8,50 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Kombiticket mit Sounds and Spaces - unseen 21 / 24 / 28 Euro / ermäßigt ab 10,50 Euro zzgl. VVK-Gebühren

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Die Aubergine ist der Star des Abends. Die uralte Nachtschattenfrucht hat es trotz ihrer weltweiten Reise durch verschiedenste Esskulturen immer geschafft, sich anzupassen, ohne ihre markante Identität, ihre Farbe oder ihren spezifischen Geschmack zu verlieren.

Auf der Suche nach gemeinsamen Wurzeln unserer Kulturen folgt die amerikanische Opernsängerin Claron McFadden gemeinsam mit der Dokumentarfilmerin Lisa Tahon dem Weg der Aubergine bis zu ihrem Ursprung. Auf ihrer Reise durch die Mittelmeerländer Marokko, Spanien, Italien, Türkei und Griechenland sind sie Gäste in den Küchen zahlreicher Einheimischer. Bei jedem Aufenthalt wird gemeinsam gekocht, gegessen und musiziert. Die Sängerin lernt von ihren Gastgeber*innen jeweils ein traditionelles Auberginen-Gericht sowie ein landestypisches Lied. Diese Rezepte und Melodien nimmt sie mit auf ihre Tour. Gemeinsam mit Musiker*innen aus verschiedenen Ländern schreibt McFadden mit Nightshade: Aubergine ein neues und eindrucksvolles Kapitel der Migrationsgeschichte, das sie in den kommenden Jahren mit Reisen nach Ostasien fortsetzen wird.

 

So 31.05. – Tischgespräche 6 mit Claron McFadden und den Musiker*innen im Anschluss an die Vorstellung im Festivalzelt. Tickets 18 Euro.

Künstlerische Leitung / Vocals Claron McFadden
Komposition Tuur Florizoone, Osama Abdulrasol, Yannick Peeters Film Lisa Tahon

Akkordeon Tuur Florizoone / Violoncello Lode Vercampt / Kontrabass Yannick Peeters / Klarinette / Bassklarinette / Tenora Jean-Philippe Poncin / Percussion Sjahin During / Qanun / Ud Osama Abdulrasol

Englisch / Niederländisch mit Untertiteln

Dauer 1h 30min


Eine Produktion vom Muziektheater Transparant, koproduziert vom Concertgebouw Brugge und den Operadagen Rotterdam.
In Zusammenarbeit mit dem Sudio Minailo und mit Unterstützung der Amsterdams Fonds voor de Kunst (AFK).